Komfortabel unterwegs auf der längsten Bahnstrecke
Foto: djd/Lernidee Erlebnisreisen
Der Zarengold-Sonderzug ermöglicht nicht nur Panoramablicke auf den Baikalsee, sondern macht dort auch Halt.
Der Mythos Transsib lässt sich in verschiedenen Reisevarianten entdecken
(djd/pt). Die Transsibirische Eisenbahn gehört zu den berühmtesten Bahnstrecken der Welt. Mit ihren 7.865 Kilometern ist sie auch die längste. Mit ihr von Europa nach Asien auf dem Landweg zu reisen, ist für viele Menschen ein Lebenstraum. Entdecker und Individualisten lieben das Authentische und steigen zusammen mit Einheimischen in einen der Linienzüge. Transsib-Experten wie zum Beispiel Lernidee Erlebnisreisen helfen bei der Reiseplanung. Außerdem bietet der Berliner Spezialveranstalter eine unvergessliche Alternative für diejenigen, die Wert auf eine professionelle Reiseorganisation und -betreuung legen. Der Mythos Transsib lässt sich nämlich auf besonders intensive und komfortable Weise im Sonderzug Zarengold entdecken - ob von West nach Ost oder in umgekehrter Richtung. Unter www.lernidee.de gibt es ausführliche Beschreibungen aller Routen und Reisemöglichkeiten sowie weitere Schiffs- und Zugreisen in anderen Kontinenten.
In zehn Tagen von Ost nach West
Die kürzeste der zahlreichen Reisevarianten führt die Urlauber in zehn Tagen vom Baikalsee nach Moskau. Auf der Fahrt im "rollenden Hotel" ist Zeit, die faszinierende Naturlandschaft rund um das größte Süßwasserreservoir der Erde kennen zu lernen. Auf dem Programm am Baikalsee stehen der Besuch des Seekundlichen Instituts, eine Schifffahrt, Badestopps, ein Picknick am See sowie ein Mittagessen bei einer Familie in einer Datscha-Siedlung. Schwelle für Schwelle nähern sich die Zugreisenden dann Moskau. Interessante Stopps mit Stadtbesichtigung und Ausflugmöglichkeiten sind Irkutsk, Nowosibirsk, Jekaterinburg und die Tatarenhauptstadt Kasan an der Wolga. Ein ständiger Reisebegleiter und lokale Gästeführer garantieren, dass die Zarengold-Reisenden der russischen Seele ganz nahe kommen.



